Newsletter 12/2014

__________________________________________________________

N E W S L E T T E R
B U S I N E S S P A R T N E R C L U B
__________________________________________________________

INHALT:
——-
1.    Editorial
2.    Kooperation mit der Hochschule Arnheim
3.    Rückblick: Adventsfrühstück
4.    Rückblick: Tannenbaumschlagen
5.    Das BPC-Veranstaltungsangebot im Januar
6.    Was Sie sich im Internet einmal ansehen sollten: www.statista.de
7.    Und sonst…

EDITORIAL:
———-

Liebe Mitglieder des Business Clubs, liebe Interessenten,

zum Jahresende nimmt man sich gerne die Zeit, auf das vergangene Jahr zurück zu blicken. Es gibt schöne Momente, Dinge, die man zukünftig vielleicht anders machen möchte und Ziele, die man sich für die Zukunft steckt.

Und es gibt eine Vielzahl von Meldungen aus aller Welt, die aufs Gemüt schlagen. An denen man aber nicht viel ändern kann, weil man keinen direkten Einfluss auf die Geschehnisse hat.

Anders sieht es da schon im eigenen Umfeld aus. Unser Reden, unser Handeln beeinflusst die Menschen um uns herum. Mitarbeiter/innen ebenso wie Freunde und Familien. Damit sind wir, gerade als Unternehmerinnen und Unternehmer, besonders gefordert. Vorbild zu sein heißt auch, gut abzuwägen und seine Meinung mit Fakten zu unterfüttern.

So muss man sich die Frage stellen, ob bei 50 Millionen Flüchtlingen weltweit 50.000 davon in einem so reichen Land wie Deutschland tatsächlich eine Gefahr sind. Und ob 0,1 oder 5 Prozent Muslime in der Bevölkerung den Untergang des Abendlandes bedeuten.
Die Angst der Menschen hier muss man ernst nehmen, Fehler im System müssen beseitigt werden, aber auf uns lastet auch die Aufgabe klarzumachen, dass diese 50 Millionen Menschen keine Vergnügungsreise unternehmen, sondern versuchen ihr Leben und das ihrer Familie zu retten. Würden Sie es anders machen?

Die Würde eines jeden Menschen, egal welcher Hautfarbe und Religion, ist unantastbar. Darüber sollten wir uns – nicht nur, aber ganz besonders – zur Weihnachtszeit klar werden.

Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr wünschen Ihnen

Ihre Business Partner

Martin Köller             Klaus Lerch                 Hartmut Scholl

2.    Kooperation mit der Hochschule Arnheim

———-
Wie bereits in mehreren Newsletter Beiträgen erwähnt, pflegt das TZU seit fast 10 Jahren eine enge Kooperation mit der Hochschule in Arnheim.

Aktuell besteht wieder die Möglichkeit für BPC-Mitgliedsunternehmen, unter-schiedliche Research-Untersuchungen entweder im Rahmen eines Praktikums oder im Rahmen einer Abschlussarbeit zu vergeben. Die Arbeit wird in der Regel in Englisch erstellt. Das sollte aber für unsere Mitglieder kein Problem sein, zumal auch noch die Möglichkeit besteht bei Unklarheiten Heike Mülder von In-House Englishtraining zu fragen.

Es fallen nur Fahrtkosten und Beträge an, die man den Studentinnen und Studenten auf freiwilliger Basis (üblich sind zwischen 200 – 500 Euro im Monat ) zahlen kann.

Interessierte Unternehmen können sich direkt mit der entsprechenden Aufgabenstellung an lerch [at] tzu [dot] de wenden. Die Anfragen werden dann an die HAN weitergeleitet.

3.    Rückblick: Adventsfrühstück

———-
Weit über 30 Mitglieder folgten in diesem Jahr der Einladung von Klaus Lerch, Hartmut Scholl und Martin Köller zum traditionellen Adventsfrühstück. Und es wurde für alle ein besinnlicher und froher Einstieg in den Tag (und vielleicht auch in die Adventszeit).

Großen Anteil daran hatte der Stadtdechant der katholischen Kirche in Oberhausen, Dr. Peter Fabritz. Er schlug den Bogen von der uns allen bekannten Weihnachtsgeschichte, über die Rede von Papst Franziskus vor dem EU-Parlament bis hin zu den Menschen, die den Tag (oftmals alkoholisiert) vor seiner Kirche am Altmarkt in Oberhausen verbringen.

Deutlich kam seine Botschaft an: Jeder Mensch hat seine Würde. Und die gilt es, zu achten.

Anschließend begleitete uns Dr. Fabritz noch auf dem E-Piano, was so gut ankam, dass weit mehr Weihnachtslieder gesungen wurden, als zunächst geplant.

Unser Dank gilt Dr. Fabritz für die Begleitung an diesem Morgen und der Musikschule für die Bereitstellung des Pianos.

4.    Rückblick: Tannenbaumschlagen
———-
Ganztägig starker Regen mit Sturmböen – das war die Wettervorhersage für den Freitag. Wer aber gedacht hatte, dass sich davon die angemeldeten Teilnehmer abschrecken lassen würden, lag falsch. Fast alle angemeldeten Teilnehmer nahmen am diesjährigen Tannenbaumschlagen teil (und so sollte es auch im neuen Jahr weiter gehen).

Mit zwei großen Bussen ging es zunächst Richtung Schulte-Drevenacks Hof, wo Familie Buchmann die Scheune schon festlich geschmückt hatte. Einmal mehr waren Kaffee, Kuchen und Schnittchen nur in den ersten 15 Minuten gefragt. Danach standen Glühwein, Potts und Veltins im Vordergrund.

Der starke Dauerregen trennte dann die Spreu vom Weizen, denn nur 5 Teilnehmer gingen auch wirklich in die Schonung, um den Baum selbst zu schlagen. Nach Aussage von Frau Buchmann sorgten die in der Scheune verbliebenen Teilnehmer für einen neuen Glühweinverzehrrekord.

Nach einem 3-stündigen Aufenthalt mit anschließender lustiger Rückfahrt (Béla Kubick am Busmikrofon hat wirklich alles gegeben) ging’s dann weiter zum Grünkohlessen ins Tryp Hotel. Hier wurden wir erstmals vom neuen Hoteldirektor Kutlay Yergök begrüßt, da der langjährige Hoteldirektor Martin Kau seit fast einem Dreivierteljahr ein Melia Hotel in Luxenburg leitet (und schon auf unseren Besuch wartet).

Die angenehme Atmosphäre, das leckere Essen, die vielen angeregten Unterhaltungen und die tolle Bedienung sorgten wie auch schon in den Vorjahren dafür, dass es erst mit halbstündiger Verspätung um 22:30 Uhr zur Flachaualm ging.

Sie lesen richtig, denn aufgrund der Tatsache, dass das Adiamo komplett vermietet war, hatten wir uns für die Flachaualm als Ausweichlokalität entschieden. Getreu dem Motto „Man muss auch mal was riskieren“ hörte der Regen auf und etwa 40 bis 50 Almliebhaber machten sich auf den Weg.

Auch wenn es in diesem Jahr keine verlässlichen Aussagen über das Ende der Veranstaltung gibt – 2 Uhr war es alle Mal.

Unser besonderer Dank gilt unseren Sponsoren, die dieses tolle Event erst möglich gemacht haben: der Energieversorgung Oberhausen AG, der EVB Billing und Services GmbH, der Fleischerei Kürten, der KPM König Projektmanagement Essen, der OGM, der Stauch Bau GmbH, der Fa. Viefhaus sowie dem Tryp Centro Oberhausen und dem Adiamo Dance Club, die bereit gewesen wären, uns trotz der Vollverpachtung im Vorzelt zu empfangen

 
5.    Das Veranstaltungsangebot im Januar
———-
Dass die tollen Events zum Jahresabschluss für uns kein Grund zum Ausruhen sind, zeigt ein Blick auf das Programm im Januar 2015.

Los geht es am 14. Januar 2015 mit dem traditionellen Neujahrslunch – diesmal im Hotel „Zur Bockmühle“. Wir würden uns über möglichst viele Teilnehmer freuen, damit auch der Start ins neue Jahr mit guter Netzwerkarbeit beginnen kann.

Am 21. Januar 2015 geht es weiter mit dem ersten Treffen einer Sportgruppe im BPC. Unser Ziel ist es, regelmäßig Treffen für alle sportbegeisterten Mitglieder zu organisieren. Und darüber hinaus werden wir versuchen, bis zum Mai so fit zu werden, dass wir auf den unterschiedlichen Strecken beim Ruhrgebietsmarathon starten können.

Etwas ruhiger, aber immer noch sportlich, geht es dann am 29. Januar 2015 mit dem 8. Bowlingcup bei Jens Knippschild weiter. Ein Event, bei dem besonders die neuen Mitglieder eine gute Möglichkeit haben, Kontakte zu knüpfen und das Netzwerk besser kennenzulernen.

Alle weiterführenden Informationen zu unseren Veranstaltungen hält auch unsere Webseite www.business-partner-club.com für Sie bereit. Anmelden können Sie sich wie immer gerne per Telefon (0208-8290-100), per Mail (info [at] business-partner-club [dot] de) oder per Fax (0208-8290-101).

6.    Was Sie sich im Internet einmal ansehen sollten:

———-

Das Statistik-Portal: www.statista.de

„Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“ so pflegte mein Ökonometrie-Professor gerne zu sagen. Gerade in den letzten 15 Jahren als Unternehmer wünschte ich mir oft für meine Entscheidungen, wie die Abgeordneten auf den Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages oder Ähnliches zurückgreifen zu können.

Denn, wer kennt es nicht? Sei es als argumentativer Ausgangspunkt im anstehenden Kundentermin; für das Strategiewochenende mit den leitenden Mitarbeitern oder die Entscheidung über die konkrete Fokussierung der Marketingkampagne. Persönliche Bauchgefühle sind eine schwierige Grundlage für geteiltes Verständnis im Team.

Hier setzt die Arbeit von statista, dem führenden Anbieter für empirische Daten und Analysen aller Art, an. Das statista-Portal aggregiert Studien verschiedenster Quellen: vom Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) über die OECD und das Statistische Bundesamt bis zu TNS Infratest.

Zugriffe sind leicht nach Kategorien oder über die Volltextsuche möglich. Zudem gibt es Branchenreporte und andere Publikationen.

So einfach kann der Rückgriff auf quantitative Informationen sein. Ein besonderer Clou, ca. 20% der Statistiken stehen auch im Rahmen des kostenlosen Basisaccounts zur Verfügung. Wer sich an den Nutzen von statista in Situationen wie den oben genannten gewöhnt hat, dem wird vielleicht auch die Entscheidung für die leider vor Jahresfrist deutlich teurer gewordenen Bezahlangebote leichter fallen.

Viel Spaß beim Stöbern: www.statista.com

7.    Und sonst…

———-
…freuen wir uns über die große Resonanz auf unser Programm 2015. Sie haben sich noch nicht angemeldet? Dann wird es aber Zeit. Das Programm steht Ihnen dazu auf der Homepage zum Download zur Verfügung. Anmeldungen sind möglich per Fax (einfach ankreuzen, wo Sie aufkreuzen), per Mail oder auch über das gute alte Telefon.

Wer sonst noch so kommt – sich also bereits angemeldet hat – können Sie ab morgen früh auf www.business-partner-club.de einsehen.